500 ABARTH

die "Rennsemmel"


Klein, aber wild. Der 500 ABARTH

Der 500 Abarth macht seinem Namen alle Ehre.
Im Geiste seines Vorfahren.
Noch stärker, noch bissiger.
1368 cm3, 4 Zylinder, 16 Ventile, 135 PS, 206 Nm bei 3.000 U/min.
und einem Skorpion unter der Haube.

Lesen Sie nachfolgend einen Artikel von FOCUS - Online

Carlo Abarth war in den 60er-Jahren
auf das Schnellermachen kleiner Fiats spezialisiert.
Legendär wurden leistungsgesteigerte Versionen der Heckmotor-Kleinwagen 500 und 600, die dank niedrigen Leistungsgewichts
diverse Rennsporterfolge einfuhren.
Fiat besitzt die Markenrechte an dem Label
mit dem Skorpion im Logo und hat damit begonnen, es wiederzubeleben.
So debütierte letztes Jahr in Genf der Grande Punto Abarth,
dieses Jahr ist der 500 Abarth dran.
Das passt besonders gut,
weil der 500er selbst ein Remake des 60er-Jahre-Verkaufserfolgs ist
und es auch ein Abarth-Original als Vorbild gibt.
Vor genau 50 Jahren reichten dem 500 Abarth 26 PS,
um die Etablierten zu schocken und die Leistung der Normalversion
zu doppeln. Die schaffte 85 km/h Spitze,
der Abarth erreichte damals aberwitzige 115 km/h.

Turbo-Power für den Kleinen

Der moderne Nachfolger muss 109 PS drauflegen,
um Eindruck zu schinden.
Als Antriebsquelle dient der 1,4-Liter-Vierzylinder
mit vier Ventilen pro Zylinder, wie er in der 100-PS-Version
des neuen 500ers Dienst tut.
Analog zu den 120- bzw. 150-PS-Versionen des Bravo
wird der Motor im 500 Abarth aber von einem Turbolader mit variabler Turbinengeometrie zwangsbeatmet.
Für den Kleinwagen justierten die Italiener die Leistung
des aufgeladenen Aggregats auf 135 PS
und versprechen 180 Nm bei 2500 U/min
Im per Knopfdruck wählbaren Sportmodus
sollen es sogar 205 Nm bei 3000 U/min sein.

Sperrdifferenzial für den Fronttriebler

Damit die Kraft nicht im Reifenqualm des leichten Fronttrieblers verraucht, spendierte Fiat dem kleinen Abarth
eine sogenannte TTC (Torque Transfer Control).
Sie soll die Kraft optimal an die Vorderräder verteilen,
was an das neue Vorderachssperrdifferenzial
von Q2 von Alfa Romeo erinnert.
Von dessen traktionsfördernder Wirkung konnte sich FOCUS Online
bereits im Fahrsicherheitszentrum am Hockenheimring überzeugen.
Das patentierte, rein mechanische System mit bis zu 30 Prozent Sperrwirkung bringt vor allem beim Beschleunigen in flott angegangenen Kurven ein Plus an Vortrieb und Stabilität.
Leistungsuntersteuern und Lenkradzerren,
bei starken Fronttrieblern sonst durchaus ein Thema,
sind so deutlich reduziert.


Wir wünschen Ihnen schon jetzt gute Fahrt
mit Ihrem neuen 500 ABARTH
!

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